Erziehungs-"ExpertInnen" schreiben:

April 2020

 

Sehr geehrter Herr Kluge,


danke für das schnelle Feedback. Gerne schicke ich Ihnen das Dokument als PDF zu, um mögliche Verzerrungen durch Word zu umgehen. Ich freue mich auf die nächste Aufgabe. Erstere hat bereits Denkprozesse angestoßen.

Mit bestem Gruß
N.N.

 

 

 

März 2020

 

Auch wenn sich mein Lernprozess bevorzugt in meinem Inneren als in meinem Mitwirken in der Gruppe abspielte, bin ich über alle Eindrücke und gewonnenen Erfahrungen im Laufe des gesamten Workshops dankbar. Ich lernte viel, besonders über mich selbst und über gelingenden kommunikativen Austausch mit anderen. Ich werde weiterhin an mir arbeiten und weiter lernen. Denn lernen ist eben wie Radfahren lernen, oder auch wie rudern lernen

 

NN…(Name aus Datenschutzgründen geändert)

 

 

 

März 2020

 

„Ich reflektierte vor ein paar Tagen unseren Ausbildungs-Kontakt im Laufe der letzten 16 Monate in der Universität. Im Nachhinein betrachtet, habe ich innerhalb weniger Monate Vertrauen, Respekt, Wertschätzung und  Bewunderung Ihnen gegenüber entwickelt. Während der Bachelor-Arbeits-Phase hatten wir regelmäßig, täglich, manchmal sogar mehrmals täglich Kontakt. Für mich entwickelten sich daraus eine vertraute und freundschaftliche Beziehung. Im letzten Semester, als der Kontakt weniger wurde, dachte ich dennoch fast täglich an Sie und das löste in mir verschiedene Gefühle aus. Einerseits fühlte ich mich manchmal verunsichert, denn ich fragte mich, wie ich mich Ihnen in einer so kurzen Zeit anvertrauen konnte bzw. ob ich Ihnen vertrauen konnte.  Zur Erklärung: Anderen Menschen zu vertrauen und Positives zu unterstellen, fiel mir lange Zeit schwer - und manchmal fällt es mir noch schwer. Andererseits war/ bin ich sehr dankbar für unsere Begegnungen und unseren wissenschaftlichen Austausch und auf Grund des Eindrucks, welchen Sie in mir hinterlassen, wenn wir uns sehen und/oder sprechen, bewundere und vertraue ich Ihnen. Mir fällt es schwer, unsere Beziehung einzuordnen, da ich fast täglich an Sie denke und Sie mich nachhaltig beeinflusst haben und das nicht der Beziehung, Gedanken und Gefühlen entspricht, welche ich für gewöhnlich für Personen aus dem universitären Kontext hege. Somit fühle ich mich Ihnen einerseits "sehr nah" und hinterfrage gleichzeitig diese Gefühle. 

 

Einen schönen Abend wünsche ich Ihnen.

Liebe Grüße

 

N.N. (Name aus Datenschutzgründen verändert)

 

 

 

Februar 2020

 

Sehr geehrter Herr Kluge,

 

ich berichte heute nur kurz, wie mit Ihnen abgesprochen, von meinem heutigen Gespräch in der Schule meines Sohnes. Nachdem ich Sie um Ihre Unterstützung hinsichtlich der Gesprächsführung gebeten habe, zerbrach ich mir einige Tage den Kopf und achte mir Gedanken. Hauptsächlich machte ich mir Sorgen, das „Unerwartete managen zu müssen“ und meine Tonlage sowie ein fehlendes Sachohr an mir. Sie gaben mir Fragen an die Hand, welche ich souverän in eine Gespräch einbringen konnte, ohne meine Emotionen überhand nehmen zu lassen. Dies wog mich in Zufriedenheit und Sicherheit...bis der Tag anstand! Heute morgen - und ehrlich gesagt bereits heute Nacht - gingen mir zahlreiche Gedanken durch den Kopf, welche sich mit unterschiedlichen Entwicklungen des Gespräches beschäftigten: „Aber was ist wenn die Lehrer sagen, dass...? Und wie soll ich reagieren, wenn...? Wie verhalte ich mich, falls...?Schaffe ich es, das Gespräch mit einer gewissen Distanz zu führen?“ All diese Fragen ließen mir unbewusst oder auch bewusst keine Ruhe für meinen dringlich erforderlichen Schlaf. Am Morgen lenkte ich mich durch Arbeit und Aktivitäten ab, wobei ich mich ständig dabei ertappte, meine "Rede" zu üben:). Erst kurz vor dem Gespräch habe ich diese Gedanken loslassen können, die Kontrolle beherrschen zu wollen und mich einfach dem Gespräch und der Entwicklung zu stellen... „Das Unerwartete zu managen“. Das war die beste Entscheidung, die ich - rückblickend auf den Verlauf des Gespräches – hatte treffen können. Das Gespräch nahm seinen Lauf. Ich spürte die Zugewandtheit der Lehrkräfte zu uns als Eltern sowie zu meinem Sohn. Die Art und Weise, wie diese Lehrpersonen über „Betriebs“-Schwierigkeiten redeten, ohne die Stärken meines Sohnes zu vergessen, wogen mich in Zuversicht und beruhigten mich sehr. Ich fühlte mich verstanden und angenommen und bin für die Entwicklung des Gespräches sehr dankbar. Diese Dankbarkeit richte ich an Sie, der mich im Vorfeld auf einige Aspekte hinwies und beraten hat, aber auch in einer Email an die Lehrkräfte, welche an dem heutigen Gespräch beteiligt waren. Sie alle haben es möglich gemacht, dass wir miteinander auf einer wohlwollenden Ebene kommunizierten. Obwohl mein Redeanteil nicht einmal die Hälfte dessen umfasste, wie ich es in meiner "Vorbereitung" erwartet habe, war ich mit den Resultaten und Absprachen sehr zufrieden. Ich vermute, dass das gemeinsame Interesse hierfür für alle zuständig ist. Die Motivation, uns gemeinsam an einen Tisch zu setzen und die Absichten dahinter, waren dieselben. Diese Tatsache und das Verständnis für einander brachte Ergebnisse, welche alle Parteien zufrieden stellte und unserem Sohn zugutekommen wird.

 

Ich hoffe, Sie können meiner Darstellung folgen und danke Ihnen nochmals für Ihre Bereitschaft und Mühe, mich zu unterstützen und zu begleiten.

 

Mit freundlichen Grüßen

 N.N.

 

(Der Name ist der Redaktion bekannt)

 

 

 

Februar 2020

 

Sehr geehrter Herr Kluge,

anbei die sechs bebilderten Nudges. Ich hoffe nun allen Ihren Forderungen nachgekommen zu sein. 

Zu Ihrer Frage: Meine Sprechphobie macht mir tatsächlich die Einsamkeitskälte nicht gerade einfacher. Trotzdem: Gegen die Einsamkeitskälte schütze ich mich nicht, zumindest nicht so wie es gemeinhin getan wird. Ich halte die "Einsamkeitskälte" für unabwendbar, denn der Weg der Wahrheit ist süß und bitter zugleich. Jemand der dem Guten, statt dem Angenehmen den Vorzug gibt, wird selten Freunde/ Gleichgesinnte finden, die bereit sind mit ihm diesen Weg zu gehen. Natürlich komme ich ebenso wenig ohne Freude und Liebe aus, allein mein Weg zur Generierung dieser (re-)vitalisierenden Bewusstseinszustände, führe ich nicht durch die scheinbar probaten Mittel herbei (Freunde permanent treffen, seine Sorgen im Suff alleine oder mit anderen ertränken, Ablenken durch Fernsehen oder mentalem Beschäftigtsein, sinnliche Genüsse im Übermaß oder Zerdenken von Unwesentlichem), sondern indem ich mich täglich mindestens 90 Minuten meditiere (konkret: einfaches, nicht-bewertendes, non-reaktives, absolut tiefenentspanntes und zugleich absolut achtsames, allem in sich Raum gebendes und sich dennoch mit keiner Emotion und keinem Gedanken identifizierendes In-Sich-Ruhen ) und mich so meinem nach Liebe und Frieden dürstenden Geist zuwende. Unabgelenkt erfahre ich dort, bzw. in mir mich nährende und am Leben haltende Stille und Liebe, die ich in der Welt weder im platonischen noch physischen Sinne zu finden fähig war. 

 

Ein Platz in meinem Herzen ist Ihnen bis an mein Lebensende sicher, denn vergessen kann ich nicht ein derart hingebungsvolles Engagement für das Gute. In diesem Sinne: 

 

Lieben Gruß an den Hingebungsvollen

 

N.N. (Name ist der Redaktion bekannt)

 

 

 

Februar 2020

 

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Kluge,

 

ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen für Ihre lobenden Worte bedanken!

Jedoch gebührt das Lob nicht nur mir.

Bedenken Sie, bei der Infografik handelt es sich um eine Zusammenfassung der

Inhalte des "Münchner Lehrertrainings" in der Universität zu Köln.

Sehr gerne dürfen Sie meine Info-Grafik weitergeben!

Ich erinnere mich ebenfalls gerne an Sie und halte die Erfahrungen, die ich in Ihrem Workshop machte, in Ehren!

 

Mit freundlichen Grüßen.

Ihre  N.N.

(Name ist der Redaktion bekannt)

 

 

 

Januar 2020

 

Lieber Kollege Kluge,

herzlichen Dank für die Übersendung der Rezension zu: Maria Stiels "Lehrerglück beginnt im

(E-)Studium", die ich gerne in meinen Seminaren bekannt mache und aushänge.

 

Herzliche Grüße

N.N. (Der Verfasser ist der Redaktion bekannt)

 

 

 

Januar 2020

 

Liebe Trainer,

Ich stehe leider in einer Vollsperrung auf der Autobahn und kann daher nicht absehen wann/ ob ich zum IW erscheinen kann.

Mein "Miracle Morning" bestehend aus Besuch bei der Familie in der Heimat wandelt sich grad in eine Prüfung, das "Ungeahnte zu managen"

... ich wünsche schon mal einen wundervollen Workshop!

 

Herzlichste Grüße

N.N. (Der Verfasser ist der Redaktion bekannt)

 

 

 

Januar 2020

 

Sehr geehrter Herr Kluge, 

 

Herzlichen Dank für den sehr anregenden Text! Ich freue mich sehr darüber behaupten zu können, durchaus glücklich-glücklich

zu sein und durch diesen Text verdeutlicht bekommen zu haben, worauf ich achten kann, um mir dieses glückliche Lebensgefühl

auch in der Zukunft zu bewahren. 

 

Herzliche Grüße und einen glücklichen Tag für Sie

 N.N. (Verfasser ist der Redaktion bekannt

 

 

 

Januar 2020

 

Sehr geehrter Herr Kluge, 

 

wir hatten vor Silvester miteinander telefoniert und darüber gesprochen, wie ich den Stress im Studium positiv abfangen kann. Ich dachte vergangene Woche öfters daran und machte mir beim Abarbeiten von Aufgaben immer wieder bewusst, was ich schon alles schaffte; anstatt wie sonst, mich darüber zu ärgern, wie viel noch aussteht. In Bezug auf mein Studium hilft mir das Bild eines Weges weiter, den ich schon zu 4/5 gegangen bin. 

 

Herzliche Grüße

 

N.N. (Verfasser ist der Redaktion bekannt)

 

 

 

Januar 2020

 

...🍀🤝🌞...wünscht Ihnen, Ihrer Frau und Familie Kluge...die Familie N.N., die 2020 ins allseits bedürfniserfüllende Handeln kommt...Danke für das Dokument "Gewinnen statt siegen", was wir heute und morgen für eine kooperative Lösungsfindung  mit Erprobungszeit uns erarbeiten.

 

 

 

Dezember 2019

 

Zukunftsfähiges humanbasierendes Lernen MITEINANDER

 

Einerseits könnte es frustrieren, andererseits bestärkt es mich auch in dem Vertrauen, ... "wir sind, auf die wir gewartet haben", dass es also neue Strategien braucht, die aus einer anderen Haltung kommen. Dazu hilft es, innezuhalten und uns unserer Verbundenheit gewahr zu werden. (Martin Kirchner)

 

feedbackgesteuerte Metakognition....

Wow!

 

ist damit "in Gelassenheit praktizierte🙌🤝 liebende Güte"💝...gemeint ?

 

"Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.", sagte mal Vaclav Havel.

 

Die Ware Lernen ist keineswegs das wahre Lernen ! (SonjaMariaSchwarz)

 

aus

 "Die Ware Weihnacht ist nicht

 die wahre Weihnacht."

Kurt Marti

 

In diesem Sinne fröhliche Weihnachten der Familie Kluge, dem WIR-Gefühl der Uni-Köln und allen miteinander Verbundenen für

 

WAHRES ZWISCHENMENSCHLICHES LERNEN IM LERNPROZESS

 

und das uns im WIR-Gefühl verbindende

immer und immer wieder praktizieren übende Miteinander durch (Selbst-)Reflektion

 

Familie N.N. (Die Familie ist der Redaktion bekannt)

 

Ich wünsche Ihnen, Herr und Frau Kluge, Frohe Weihnachten!

und danke Ihnen.

 

Ich lern(t)e von Ihnen lebenslanges Lernen.

 

Liebe weihnachtliche Grüße N.N. (Der Verfasser ist der Redaktion bekannt)

 

 

 

Dezember 2019

 

 

Zur Elternuni, IW 07.12.2019 – Auswertung eines LPJ einer Kommilitonin

Ich habe das große Glück, heute ein LPJ einer Kommilitonin und guten

Freundin zum IW vom 07.12.19 zugesendet bekommen zu haben. Ich verspüre

Dankbarkeit dafür, dass sich meine Freundin ohne zu zögern bereit erklärte,

mir ihr LPJ zukommen zu lassen und mich auf diese Weise „mit ins Boot“ des

IW zu holen. Es ist für mich ein wunderbares Gefühl zu wissen, dass es

Menschen in meinem engen Umfeld gibt, auf die ich mich bedingungslos

verlassen kann – egal in welchem Bereich meines Lebens.

Beim Lesen des LPJ ist mir sehr deutlich aufgefallen, dass meine Freundin

ihren Fokus im IW auf das Thema „Wertschätzung“ gelegt hat.

Sie erlaubte mir durch das Lesen ihres LPJ Einblicke in ihre Gedanken

bezüglich Wertschätzung, ihrem eigenen Umgang mit Selbstwertschätzung

und wertschätzender Kommunikation zu erlangen.

Besonders inspirierend war es für mich zu lesen, wie meine Freundin

beschreibt, dass sie ihren Mitmenschen gegenüber nur dann bedingungslose

Wertschätzung gegenüber aufbringen kann, wenn sie sich selbst wertschätzt

und liebt. Dies passt wunderbar dazu, dass ich mir vor wenigen Wochen als

Ziel gesetzt habe, mir selbst mehr Zeit mit mir zu schenken um mich noch mehr

um mich zu kümmern. Nur dann kann ich meinen Mitmenschen und Lernenden

in der Schule die Zeit und Hingabe schenken, die sie von mir benötigen/ die

ich ihnen schenken möchte.

Mein Ziel, mir selbst mehr Gutes zu tun und Zeit zu schenken realisiere ich

durch bewusste Lesezeiten, Yoga-Stunden und dem Aufschreiben meiner

abendlichen Gedanken.

Durch die Anregung einer Mutter in der vorletzten Elternuni, sich selbst viel Zeit

und Aufmerksamkeit zu schenken um sich kennen und lieben zu lernen, merke

ich bereits jetzt kleine positive Veränderung in meiner emotionalen Stabilität.

Die Lesezeiten die ich mir selbst gönne, die wöchentliche Yoga-Stunde die ich

mir schenke und die Gedanken, die ich abends nieder schreibe verhelfen mir

tatsächlich mehr bei mir selbst zu sein und mich intensiv wahrzunehmen.

Dieser Einklang mit mir selbst hilft mir dabei, offen und empfänglich für die

Lernenden und ihre Lasten in der Schule zu sein. Durch die inspirierenden

Worte zur Wertschätzung sehe ich mich noch stärker dafür sensibilisiert, auf

eine wertschätzende, mich selbst liebende Haltung mir selbst gegenüber zu

achten. Dadurch sehe ich großes Potenzial darin, meinen Lernenden (und

Mitmenschen) gegenüber noch empathischer, offener und wertschätzender

entgegenzutreten als ich es schon tue.

Die Herausforderung, die in dieser Ambition steckt ist mir sehr wohl bewusst

und ich nehme sie gern und bereitwillig an. Ich weiß, dass ich schon oft in der

Praxis vor der Herausforderung stand, schulalltägliches Treiben und Trubel mit

genügend Wertschätzung und Empathie zu vereinen und auch, dass ich noch

häufig vor dieser Herausforderung stehen werde. Dennoch möchte ich mich

positiv weiterentwickeln und den Balanceakt meistern.

Daher setze ich mir kein neues Lernziel sondern verfolge weiterhin die

Intention mich noch mehr zu achten und zu lieben um auch gleiches meinen

Lernenden und Mitmenschen schenken zu können.

Ein großes Dankeschön an meine liebe Freundin für dieses wundervolle Zitat

 

Du musst deine Kinder nicht zu wundervollen Menschen erziehen, du musst

ihnen zeigen, dass sie wundervolle Menschen sind.

 

 

 

Dezember 2019

 

 

Kurzreflektion/Feedback zum Supervisor Herrn Dr. Kluge:

 Seitdem ich sein Angebot wahrnehme,

 

-          bin ich mir bewusster in meiner Rolle als Schulbegleiterin

 

-          beginne ich, mich mehr auf die positiven Seiten des Jungen zu fokussieren

 

-          beginne ich, neue Herangehensweisen auszuprobieren

 

-          fühlt sich die Beziehung zu dem Jungen entspannter an

 

-          fällt es mir einfacher mit dem Jungen zu kommunizieren

 

-          wird sich der Junge seiner Eigenverantwortlichkeit bewusst

 

N.N. Schulbegleiterin in Supervision

 

 

 

November 2019

 

 

Guten Tag Herr Kluge,

 

die letzten Tage arbeitete ich daran, meine gelernten Strategien, resilient zu bleiben, aufrechtzuerhalten. Es ist mir in soweit gelungen, als dass ich nicht, wie früher, in Depression verfiel und erkrankte.

Ohne Sie noch mit weiteren Details zu belästigen, sehe ich in den Erfahrungen der letzten Wochen, vor allem der letzten, dass ich mich in der Methodik des Umgangs mit Menschen immens verbessert habe. Denn ich bin mit intensivem Einsatz unbeschadet aus dieser Sache herausgekommen, habe meinen Mann darin unterstützt seine Wut zu bändigen und gewann zukünftig eine Menge Zeit für mich.

Ich erkannte jedoch auch, dass ich noch immer nicht genügend auf mich selbst achte. Ich erkannte es daran, dass ich in den letzten Tagen meine Arbeit in der Schule intensiver machte, mich intensiver als sonst um meinen Haushalt kümmerte, das Studium und die Arbeit mit Ihnen vernachlässigte. Ich suchte nach Beschäftigung, die mich zu mir selbst brachten, wie Spazieren, im Garten arbeiten und meinen Kater verwöhnen.

 

Vielleicht war das doch so etwas wie eine "Minidepression"?

 

Wie dem auch sei, der näher rückende Sprechstunde unterstützt mich darin, wieder aktiv zu werden.

 

N.N. (der Autor ist der Redaktion bekannt)

 

 

 

 

November 2019

 

Reaktion auf Ihre Rückmeldung zu meinem LernPROZESSjournal

 

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Kluge,

es erfüllt mich mit Dankbarkeit, dass Sie mein Potenzial, dass ich mich kommunikativ weiterentwickeln und verbessern kann, (an-)erkennen.

 Momentan habe ich allerdings viel zu tun, um die letzte Hausarbeit und anderen Leistungen für das erfolgreiche Beenden meines Studiums zu erbringen.

Ich werde mir Ihren Vorschlag gern zu Herzen nehmen und nach all dem Stress als grundlegendes Reflektionswerkzeug in meinen Alltag einbauen. Denn ich bin mir sicher, dies ist eine gute Hilfe, um struktutiert meine eigenen Ziele visuell vor mir zu haben und sie somit besser anzugehen.

 

Ich wünsche Ihnen und meinen Kommilitonen viel Spaß und Erfolg in der kommunikativen Weiterentwicklung!

 

Vielen lieben Dank bereits im Voraus für Ihr Verständnis!

 

Mit freundlichen Grüßen.

N.N.

 

(Name aus Datenschutzgründen geändert)

 

 

 

November 2019

 

Guten Morgen Herr Prof. Dr. Kluge,

 

Ihre Rückmeldung bezüglich meines LernPROZESSjournals begeistert mich. Ich danke Ihnen für das ausführliche und persönliche Feedback. Meine Rückmeldung kommt spät, da meine Masterarbeit schon in Planung ist. Ihr Engagement im Workshop und ihre zuversichtlichen Worte haben mich jedoch so sehr „angesteckt“, dass ich Ihnen mit Freude eine Zusage zur Erstellung der Masterarbeit in Ihrer Begleitung jetzt schon mitteile. Falls es Ihnen zeitlich und organisatorisch möglich ist, würde ich mich über ein persönliches Gespräch freuen, um mögliche Themen einzugrenzen. Gerne auch telefonisch. Ich bin in jedem Fall sehr offen und dankbar für Anregungen und Ideen, die von Ihrer Seite kommen. In Hinblick auf Ihre Erfahrungen und Forschungsfelder bin ich sehr zuversichtlich, dass wir uns auf ein erkenntnisreiches Thema einigen.

 

Mit freundlichen Grüßen

N.N.

 

(Namen aus Datenschutzgründen geändert)

 

 

 

November 2019

 

Hallo, interessant, was die Dame erzählt....das erleichtert mich...und lässt mich weiterhin hoffen...Familienglück realisieren zu können...unser gestriger (von Ihnen empfohlener) Leseabend mit CLC war jedenfalls erfolgreich....UND beide Kinder sind heute morgen in die Schule gegangen. Ich werde mich nun an dieses interessante mir zugetragene Buch heranwagen.

 

Viele Grüße, N.N.

 

(Name ist der Redaktion bekannt)

 

 

 

November 2019

 

Guten Abend Herr Kluge,

ja, mich bringen Ihre Texte weiter, weil ich merke dass in mir Glaubenssätze sind, die von meinen Großeltern sind und die in mir aktiv sind. Auch denke ich an ein Ereignis aus meiner frühen Kindheit, in dem ich Angst durchlebte und mich verlassen fühlte. Ich erlebte, dass ich erstarrte und mir dann das Handeln schwerfiel.

 

Danke N.N.

( der Autor ist der Redaktion bekannt)

 

 

 

 Oktober 2019

                                       

                                              Interaktiver Workshop: IKN

 LernPROZESSjournal – N.N.[1] , 1. Sitzung

 

 Nachdem ich mich am Vortag des ersten Workshoptermins bereits mit den zahlreichen Unterlagen beschäftigt habe, welche wir zum ersten Workshoptermin mitbringen sollten, freute ich mich bereits auf den anstehenden Workshop. Bei der Sichtung der für den Workshop zu Grunde liegenden Literatur, hatte ich schon die Vermutung, dass ich kein klassisches Uniseminar mit Frontalunterricht etc. erleben werde. Und genauso war es dann auch. Als ich den Raum betrat, in welchem ich meinen Samstag Vormittag und einen Teil meines Nachmittags verbringen würde, erklang klassische Musik und der Raum war zum Arbeiten vorbereitet. Die Wände waren mit verschiedenen Plakaten behangen, auf welchen beispielsweise eine Ansammlung von Methoden zu sehen waren. Einige Methoden kamen mir bereits bekannt vor aus dem Bachelormodul „Beratungsgespräche führen“. Insbesondere an die Methode das Refraimings konnte ich mich erinnern. Was mir ebenfalls direkt auffiel war, dass die Stühle bereits zu einem Sitzkreis gestellt wurden.

 

Herr Kluge eröffnete den Workshop, bei der Haltung des Workshops wurde er von Ilona unterstützt. Ihr Nachname ist mir entfallen. Was mir aus dem Workshop in Erinnerung geblieben ist und denke ich bleiben wird, sind vor allem Folgende Dinge.

 

Konjunktive verhindern Erfolg: Dies sehe ich ebenfalls so. Mir fällt immer wieder auf, dass ich sowohl in meinem alltäglichen leben als auch während des Studiums sehr oft Konjunktive verwende. Aus rhetorischer Sicht ist dies kontraproduktiv, insbesondere im schulischen Setting. Da es mein Ziel ist Lehrer an einer Schule für emotional-soziale Entwicklung zu werden, hoffe ich, dass ich meine Sprache optimieren kann. Klare Ansagen ohne die Verwendung von Konjunktiven etc. werden mir helfen, meinen Standpunkt zu untermauern und klarer zu kommunizieren.

 

Kommunikation ist fehleranfällig: Missverständnisse sind oftmals ein Resultat fehlgeschlagener Kommunikation. Im Alltag, in der Beziehung, im Studium usw. tritt fehlgeschlagene Kommunikation auf. Insbesondere schriftliche Kommunikation ist fehleranfällig, da Mimik und Gestik keinen Teil der Kommunikation darstellen. Ich denke, die Methode der Close loop Communication, welche uns von Herrn Kluge vorgestellt wurde, wird mir im Zukunft dabei helfen, mögliche Fehler in der Kommunikation mit meinen Gesprächspartnern zu erkennen und diese zu korrigieren.

 

Der Worksopverlauf war geprägt von Impulsen und spontanen Tipps Herrn Kluges an die Workshopteilnehmer. Weiterhin haben wir einen ersten Einblick in den weiteren Verlauf des Workshops erhalten und uns mit den Formalitäten auseinandergesetzt. Insbesondere der persönliche meiner Auffassung nach fast familiäre Charakter des Workshops hat mir gefallen. Es ist eine andere Art des klassischen Studienseminars, aber Andersartigkeit bereichert das Leben, deswegen sehe ich den folgenden Workshopterminen freudig entgegen.

 

[1] Name des Verfassers ist der Redaktion bekannt

 

 

 

Oktober 2019

 

Sehr geehrter Herr Kluge,

Eine Kommilitonin hat in den höchsten Tönen von Ihren AM10 Veranstaltungen Konflikte im Klassen- & Lehrerzimmer und Elterntraining im Kontext Erziehungshilfe und Schule geschwärmt. Leider habe ich die erste Sitzung  verpasst und auch keinen Fixplatz in den Veranstaltungen. Zum Ende meines Studiums würde ich mich dennoch gerne mit den Themen des Moduls und insbesondere meiner eigenen Kommunikationskompetenz intensiv auseinandersetzen. Ich hoffe Sie können mir die Möglichkeit geben, in Ihre Kurse zu wechseln und das Modul inklusive der CPs in Ihren Veranstaltungen abzuschließen. Selbstverständlich werde ich die Inhalte der ersten Sitzung gewissenhaft nacharbeiten. 

 

Über eine positive Rückmeldung würde ich mich sehr freuen. Ich bedanke mich im voraus für Ihre Bemühungen und wünsche einen schönen Start in die Woche. 

 

Mit freundlichen Grüßen 

N.N.

 

(Der Autor ist der Redaktion namentlich bekannt)

 

 

Oktober 2019

Guten Morgen Herr Kluge.

Dieses LPJ aus dem Workshop „Die Macht der Unterrichtssprache“ begeistert mich.

Ich bin beeindruckt von der Reflexionsfähigkeit und der Kommunikationsfähigkeit dieser Teilnehmerin.

Herzliche Grüße

N.N.

(Der Verfasser ist der Redaktion bekannt)

 

 

Oktober 2019

Einen schönen guten Abend Frau und Herr Kluge,

 

Ein herzliches Dankeschön für Ihre Geburtstagswünsche. Ich freue mich sehr darüber. Ich denke häufig an Sie beide, wie es Ihnen physisch und psychisch geht und ob Sie mal wieder mit der Familie "on tour" sind.

 

Ich erinnere mich an viele Skype Gespräche, an Tools, Perspektiven und Zielorientierungen, wenn ich in den Dialog mit Mitarbeitern gehe und in Dienstbesprechungen. Wir „räumen auf“, gehen neue Wege, refraimen und üben. Somit sind Sie zwar nicht mehr physisch vor Ort, jedoch immer mal wieder in unseren Überlegungen und Werken.

 

Ich grüße Sie sehr herzlich,

 

N.N.  

 

(Der Name ist der Redaktion bekannt)

 

 

 

Oktober 2019

Sehr geehrter Professor Kluge,
gratuliere! Das lange Warten muss wohl sehr an den Grenzen des Erträglichen genagt haben. Ich freue mich sehr für Sie, dass es nun endlich losgehen kann.
Ich freue mich aber auch für mich wegen der beiden kommenden Workshops mit Ihnen.
Juch-hu!

Herzliche Grüße
N.N.

 

 

 

September 2019

Sehr geehrter Herr Prof. Kluge,

vielen Dank für Ihre Email, die mich mal wieder sehr berührt hat und die mich wieder zu der Frage führte, wie ich zu dieser Ehre komme?

Ich danke Ihnen.

Ich möchte Ihnen mitteilen, dass ich ab sofort als wissenschaftliche Mitarbeiterin anfange, Ich werde zunächst einmal im Rahmen eines

Forschungsprojektes promovieren. Es warten also unerwartet spannende Zeiten auf mich.

Neben anderen Personen waren Sie es, der mich ebenfalls darin bestärkte, diesen Weg einzuschlagen. Ich selbst habe es mir zunächst nicht zugetraut.

Nun hoffe ich mit all meiner bei Ihnen gesammelten Kompetenzen das Ungeahnte der Zukunft zu managen und freue mich auf die neue Herausforderung.

 

Herzliche Grüße,

N.N. (Name ist der Redaktion bekannt

 

 

September 2019

Guten Tag Herr Kluge,

ich saß gerade mit meiner Partnerin  am Tisch und wir redeten......

dann fielen wir uns ins gegenseitig ins Wort. Und dann hörte ich von ihr: „So geht das nicht, wir brauchen Hilfe,

wir verstehen uns nicht. Du merkst nicht, dass ich dir helfen will."

Ich denke:  „Aha, sie will mir helfen . Rollenverteilung : Therapeutin -|> Client."

Ich weiß, dass meine Partnerin mich wachgerüttelt hat. Ich lernte viel von Ihr (abgeschaut). Ich möchte aber aus

dieser Rollenverteilung raus, stattdessen mit ihr sprechen.

 

Liebe Grüße

N.  (Namen sind der Redaktion  bekannt)

 

 

August 2019

Hallo Herr Kluge, ich danke Ihnen für den Beitrag, besonders dafür, die Geschichte des Jungen aus China gehört zu haben, die mich tief berührt und zu strömenden Tränen gerührt hat. Ja, in Respekt üben wir uns sogar im "Südsee"-Urlaub.....Es gab eine Situation, wo die Kinder durch zwischenmenschliches Übersetzen in einer emotionsaufgeladenen Angelegenheit zwischen Uwe und mir vermittelten (Frau will Emotion besprechen(Beziehungsgespräch)/Mann will Lösung präsentiert bekommen (sachdienliche Hinweise zur Ausführung der Problemlösung) Per analytisch systemischer Computersprache im Verhältnis zur "systemischen" Beziehungssprache übersetzten die Kinder die jeweiligen Bedürfnisse anhand von beispielhaften Minecraft-Gleichnissen. Wir lösten zu Viert einen Konflikt durch bewusst werden der dahinterstehenden "Programmierungen". Wow! Wir Eltern bewundern die Klarsicht und Vermittlungsfähigkeit = BEZIEHUNGSFÄHIGKEIT unserer Kinder. 

 

Es gibt Eltern, die "müssen" sich "Respekt verschaffen". 

 

Es gibt nicht wenige Kinder, die somit "Respekt" vor ihren Eltern haben.

 

Und nicht viele Eltern, die echten RESPEKT vor ihren Kindern haben, oder?

 

Kinder zu begleiten heißt respektvollen Umgang miteinander pflegen. Respektvoll können Eltern nur sein, wenn wir uns genügend Zeit für unsere Kinder nehmen, wenn sie etwas sagen oder von uns wollen (bedürfen) oder etwas verhaltensmäßig anzeigen. (Der Weg vom Verhaltensmäßigen ins zwischenmenschliche Verhältnis nennt sich BEZIEHUNG....und ohne Beziehung keine (Schul-)Erziehung). Wie also ist es einer Frau Mutter möglich, DIESE menschliche Verbundenheit zu ihren Kindern aufrechtzuerhalten, nebenbei Haushalt (Putzen, Kochen, Bügeln, Waschen, Garten) und noch Schule oder Arbeit zu managen (Vorbildfunktion) UND insbesondere für die Kinder DASEINSKOMPETENT zu bleiben ? Das sind ja gleich drei Wünsche auf einmal....das geht nun wirklich nicht.....Luxusproblem oder Survivaltraining ? ....nein nur durch Kinder-Überraschung !?!?!?!

Herzliche Sonntagsgrüße

 

N.N. (aus Datenschutzgründen wurden Namen verändert)

 

 

 

August 2019

Erlerntes Mitfühlen eines 10jährigen

 

M. – unser Sohn - fragte mich gestern: „Mama, ist Mitleid eigentlich auch damit gemeint, wenn ich sehe, dass jemand in ein Loch hineinfällt und sich weh tut und ich mit hineinfalle und mir auch wehtue?“

 

Ich – die Mutter: „Ja, das ist auch eine Form von Mitleid!“

 

M: „Und wenn ich sehe, wie jemand aus der Wunde blutet, dann bekam ich bislang z.B. auch so einen Schmerz im Fuß, als wenn ich auch eine Wunde habe, obwohl da gar keine ist.“

 

Ich: „Ja, das tut weh. Ich kenne die Erfahrung. Da gibt es einen Spruch, willst Du den hören?

 

M: „Ja!“

 

Ich: „Mein Gefühl….

 

M: „Ja, kenne ich! Mein Gefühl ist mein Gefühl und soll keine Macht über Dich nehmen und Dein Gefühl ist Dein Gefühl und soll keine Macht über mich nehmen!“ (i.S.v. R. Cohn

 

Ich: „Hey – den merktest Du Dir !“

 

Mitleid ist nicht gesund……Mitgefühl erwünscht……….

 

So, das alles fällt mir gerade eben ein, weil das Gespräch zwischen mir & meinem 10jährigen Sohn sich gestern Abend ereignete.

 

Herr Kluge, ich schickte Ihnen bereits DIVERSE Lernergebnisse und könnte Sie überschütten mit E-Mails zu irgendwelchen Themen/Lesebeiträge aus dem Internet, die Sie mir zum Reflektieren zusandten, und ich beantwortete, die jedoch unabgesandt geblieben sind…..ich habe innerhalb der letzten Jahre Ordnerweise und Festplattenweise Lernergebnisse gesammelt und viele davon übermittelt und LernPROZESSjournale geschrieben. Ich kann Ihnen versichern, dass Vieles in unserer Familie angekommen und auch verstanden worden ist. Das Meiste sogar von den Kindern. Und wie ! Ich schicke Ihnen nun noch diese EINE Seite, dann muss es aber mal gut sein ! Ich weiß gerade nicht, ob ich lachen oder weinen soll !?!?!?!?

 

Sonnige Grüße  Claudia   J)))     (Namen aus Datenschutzgründen geändert)

 

 

 

 

 

August 2019

Sehr geehrter Herr Kluge, 

Ich gehe in meine sog. Prüfungen heute mit einem mächtigen Schuss an Selbstwertgefühl und mit einer „Portion an Offensive“ und Humor/Witz auf die Prüfenden zu.  Dann teste ich aus, wieweit ich gehen darf. Bleibe bei meinem ehemaligen Kommilitonen:“ 

Die Entscheidung liegt bei mir!“( R.Sprenger).

Testen Sie sich, wo auch immer Sie sind!

Vergessen Sie nie, sich zu fragen:

„Wer hat hier jetzt das Problem?“

Und dann in der Situation die Lage (neu) gewichten!

 

Danke für Ihre Schilderungen. 

Ich werde mich immer dran erinnern! 

 

Liebe Grüße N.N.

(Name aus Datenschutzgründen geändert)

 

 

 

August 2019

Hallo Herr Kluge,

ich sende Ihnen unser Empathie Quiz zurück, einmal von Sina und einmal von mir. Wir lasen uns jeweils unsere Ergebnisse vor. Dadurch kamen wir in einen offenen Dialog.

Seitdem ich mich aus Machtkämpfen mit Markus heraushalte, kommen wir beide viel harmonischer miteinander klar. Es gibt noch Reibungspunkte, aber ich beharre nicht mehr auf mein Recht  und Markus ist dadurch auch entgegenkommender. Letztens gab es dennoch einen großen Streit, in dem Markus ausrastete und die Türen zuflogen. Ich entzog mich der Situation, indem ich  ca. 1h wegfuhr.

Als ich dann nach Hause kam, hatte er sich beruhigt und nahm mich von sich aus in den Arm und entschuldigte sich. Auf die Entschuldigung ging ich nicht ein, weil ich die Schuld (wenn es die gibt) nicht nur bei ihm sah.

Die Umarmung tat uns beiden gut.

Gestern bot ich Markus an, mit mir für 5€ die Stunde bei uns die Einfahrt zu pflastern. Er handelte 7€ Festgeld für die ganze Arbeit, also keinen Stundenlohn heraus. Obwohl wir bei der Hitze und auch länger als 1h arbeiteten, half er mir, bis wir fertig waren.

 

Ohne meine Veränderung durch das Buch Neue Autorität wäre das nicht geschehen.

Ich danke Ihnen für Ihre hilfreiche Unterstützung. Ich denke, dass Sie dieses Buch anderen Eltern auch empfehlen dürfen.

Ich warte noch auf eine passende Situation, in der ich Markus meinen Lernfortschritt mitteile.

 

Liebe Grüße Christopherus

(Namen aus Datenschutzgründen geändert)

 

 

 

Juli 2019

Guten Tag Herr Kluge,

Ich danke Ihnen für die letzten Insperationen die ich von Ihnen bekam:

 

Neue Autorität: Das Geheimnis starker Eltern

Die 7 Wege zur Effektivität

 

Übereinkunft für verbindliches kooperieren

Meine Lernergebnisse:   ICH- Bewahre Ruhe .

 

                                            Schmiede das Eisen wenn es kalt ist.

                                            Schaffe Win - Win Situationen.

                                            Deeskaliere Erst, später reden.

                                            Baue eine Beziehung auf.

 

Jetzt komme ich zu unserem Dauerthema : Schule und Familie

 

Martins (Zeugnis) Lern- und Entwicklungsbericht ist meiner Meinung nach eine Bankrotterklärung der schulischen Lernbegleitung.

 

Er bekommt zum nächsten Schuljahr einen erfahrenen Lehrer / Lernbegleiter. Ich hörte von Martin " Im nächsten Schuljahr fange ich zu lernen an."

 

Ich habe noch keine genauen Informationen von Martin, wie dieses Lernen aussieht! Ich suche weiterhin regelmäßig das Gespräch mit allen, um Näheres zu erfahren.

 

Übereinkunft für verbindliches kooperieren funktioniert meiner Meinung nach nur im Gespräch.

Es ist eine Herausforderung diese Punkte schriftlich übereinzustimmen.

Ich möchte gerne dieses mit Ihnen trainieren.

 

Liebe Grüße N.N.

(Namen wurden aus Datenschutzgründen verändert)

 

 

 

Juli 2019

Sehr geehrter Herr Dr. Kluge,

 

ich wollte Sie schon sehr lange angeschrieben haben.

Ich wollte Ihnen auch mitteilen dass  mein Rechtsanwalt das Mandat wegen Krankheit gekündigt hat und ich nun

alleine ohne Anwalt um meinen Sohn kämpfen muss. Mitte August ist der Gerichtstermin. Ich bin sehr geschockt

und enttäuscht darüber, dass mein teurer Anwalt mich hängen lässt.  Jetzt sind Sie meine Rettung

 

Mit freundlichen Grüßen

N.N.

 

 

Juli 2019

Prof. Kluge.

 

Tut mir leid wenn ich nicht sofort antworte, bin in Vorbereitungen, da ich meinen Sohn morgen für 4 Stunden zu mir hole.

Natürlich möchte ich weiterhin von Ihnen trainiert werden. Das bedeutet mir sehr viel und bin Ihnen dankbar dafür. Ich bin

dadurch stärker geworden und das schätze ich sehr.

 

Gruß N.N.

 

 

Juni 2019

Hallo Herr Professor Kluge

Meiner Meinung nach hatte unsere Tochter schon immer ein Recht auf ihre Eltern, die sie lieben und nur das Beste für sie wollen. Die ihr ein sicheres und stabiles Zuhause geben möchten und sie auf das Leben vorbereiten wollen. Was die RA betrifft so muss ich sagen das ich die Frau R. nicht verstehe. Wenn wir doch in der Elternuni bei Ihnen sind und so viel lernen, warum sollen wir dann das, was Sie uns z.b. vorschlagen oder was wir lernen nicht umsetzen. Wir haben gestern im Umgangskontakt  so viel umgesetzt, was wir bei Ihnen erlernt haben - und es hat funktioniert. Unsere Tochter hatte keine Angst und lachte ständig. Sie hatte Spaß am Umgang und wollte nicht weg. Das was wir bei Ihnen gelernt haben, hat uns einen Weg zur Tochter ermöglicht, und wir sind Ihnen dankbar dafür. Auch für die Sachen, die Sie tun und die Mühe, die Sie sich machen

Mit freundlichen Grüßen

Familie N.N. (Namen aus Datenschutzgründen geändert)

 

 

 

Mai 2019

 

Club der Unbezwingbaren

Hallo,Frau …

 

Mir steht es nicht zu, etwas wieder gutzumachen, was andere zu verantworten haben.

 

Doch stehe ich dafür ein, exzellent zu benennen ,was in meinen Augen exzellent gelungen ist.

 

              NÄMLICH SIE!

 

Wenn ich nicht ähnliche Entscheidungen wie Sie in meinem Leben getroffen hätte, würde ich Sie

 

beneiden. So lade ich Sie in den „Club der Unbezwingbaren“ ein, um Ihnen Ihre Bedeutung für die

 

junge Generation“ ungeschminkt“ zu schreiben und Sie zum Durchhalten einzuladen. 

 

Zeigen Sie „weich Ihre harte Kante“ und verfolgen konsequent Ihre Wertvorstellungen. Ich erfreue

 

mich an Ihrem Beispiel. Herzlich Kjkluge 🙋🏼

 

 

 

🦉OHNE TRAINING KEINE PÄDAGOGISCHE  PROFESSIONALITÄT

 

 

Sehr geehrter Herr Kluge,
ich bedanke mich für Ihre wertschätzenden Worte und  bin gerne ein Mitglied im "Club der Unbezwingbaren“. Heute sehe ich meine vergangenen Erfahrungen als Bereicherung an.
Außerdem würde ich sicherlich gewisse Dinge nicht aus dem Blickwinkel sehen, wie ich es derzeit tue.
Insbesondere im Bezug auf gesellschaftliche, klassifizierende Systeme. Ich habe Ziele, und für diese werde ich kämpfen :)

Herzliche Grüße
Viktoria (Name geändert)

Mai 2019

 

Sehr geehrter Herr Kluge,

 

so gut mir eine Supervision bei Ihnen auch täte, muss ich leider mitteilen,

 

dass ich – wieder aufgrund eines Gerichtstermins einer Klientin – nicht werde teilnehmen können.

 

 

 

Herzliche Grüße

 

NN (Autor ist bekannt)

 

 

 

Mai 2019

 

Guten Abend Herr Kluge,

 

ich danke Ihnen für Ihre Hilfe und ich bin gespannt auf evtl. Möglichkeiten. Parallel beginne ich weiter zu übersetzen und lese für mich bedeutungsvolles:

 

Wenn Sie standhaft sind, bleiben Sie positiv. Versuchen Sie für jede negative Interaktion mit Ihrem Kind zehn positive zu erstellen. Versuchen Sie den Schwerpunkt auf die Unterstützung und Ermutigung zu legen, anstatt sich Sorgen zu machen und zu nörgeln.

 

Im Nachhinein nörgelte ich 10 mal und war 1 mal Positiv. Das gilt es für mich zu ändern. Es geht nichts über Beziehung.

 

Auch nach dem Gespräch gestern mit Frau Kluge über Glück entdeckte ich ein Buch bei uns zuhause  über Glück. Ich las es zwar bereits, aber ich bin wieder angefangen zu lesen und lese jetzt neues.

 

Liebe Grüße N.N.

 

PS: Die Idee des Glückstagebuchs greife ich auf und ich frage Abends unsere Kinder, was sie am Tage glücklich gemacht hat.

 


Sehr geehrter Herr Dr. Kluge.

 

Sehr erfolgreich arbeiten Sie und ich nun schon seit Monaten zusammen an meinem Erziehungsalltag.

Auch zu nicht vertraglich vereinbarten Zeiten standen Sie mir stets mit Rat und Fachwissen zur Seite. Ich danke

Ihnen für das Privileg, mich bei Ihnen stets melden zu dürfen, wenn ich mich in einen qualitativ hochwertigen

Austausch einbringen wollte. Begeistert über Ihre zeitnahe Rückmeldung freute ich mich jedes Mal darüber, wie

schnell ich die Schwere meiner Situation/Begebenheit mir selbst nehmen konnte.

Um so mehr freue ich mich, bald wieder ein paar Stunden Einzelcoaching wahrnehmen zu dürfen, das erleichtert

mein Gewissen. Danke.

 

Mareike N. (anonymisiert)


Ich glaube nicht daran, dass die Zeit jede erlittene Wunde heilt.

Die Zeit hilft und macht manches erträglicher.

Nach einer Weile hörte ich zu weinen auf.

Die Wunde zerfrisst mich nicht mehr täglich.

Mir geht es jetzt besser. 

Ich lächle wieder!

Ich erlebe sogar erfreuliche Tage.

Doch ist die Wunde immer noch spürbar.

Ich lernte bei und von Ihnen, damit zu leben.

Ich lernt die Schmerz-Situation anzunehmen und gewöhnte mich an den Schmerz.

Jedoch bedeutet es nicht, dass diese Wunde jemals aufhört zu schmerzen.

Mein Schmerz sitzt tief in meiner Seele.

Und er bringt mich immer noch zum Trauern, wenn ich an ihn denke.

Dieser Schmerz wirft mich immer noch aus der Bahn, wenn mich etwas daran erinnert.

Ich erlebe immer wieder Momente, in denen mein Herz vor Schmerz zu zerbrechen droht.

Ich vermute, dass die Zeit diese Wunde niemals heilen wird.

Ich bin mir sicher, es wird mit der Zeit erträglicher.

Doch da ist diese Narbe, die bisher nicht verschwand.

Da sind diese Verletzungen, die mich immer wieder an trüben Tagen an meine Schmerzen erinnern.

 

😪 Mary (Name geändert) im Erziehungspsychologischen Training im IKN

 


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Danksagung - Lernprozessjournal
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Ihr „Erziehungspsychologischer TrainingsMarathon

diente mir über die Wochen als Trainingsanreiz, mit Erfolg

1. -Aktives Zuhören

    -  meine Aussagen auf Wertschätzung hin prüfen, bevor ich sie tätige

     - mehr meine bereits getätigten Aussagen und Handlungen reflektieren, was diese            bei meinem Gegenüber ausgelöst haben könnten und darauf ansprechen

      - meine Gefühle besser einordnen und dadurch weniger impulsiv handeln

7. „Zeichne ein Bild des Problems“ kam mir am Anfang zu simpel vor und wieder sehr Zeit intensiv. Danach habe ich festgestellt, dass ich nicht nur „stolz“ auf meine kreative Umsetzung war, sondern mich auch bereinigt fühlte. Sonst schreibe ich mir meine Probleme und meine Trauer von der Seele, was mir immer sehr hilft, zumeist in Briefform adressiert an betreffende Person, oder an mich selbst. Ich denke schon, dass ich sicher noch einmal ein Bild des Problems zeichnen werde.

N.N. (Name i. d. Redaktion bekannt)




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Brief einer Mutter an den Sohn einer anderen Mutter, der auf die Anweisungen seiner Lehrenden „reaktiv“ (Karl-J. Kluge) eigenwillig reagiert
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"Hallo, zum ersten Mal in unserer Ehe verstehen wir uns und sind achtsam miteinander, bilden eine Elternachse...ich fühle mich gelassen befriedet und befreit und kann so sein und bleiben wie ich bin...auch wenn ich anders wahrnehme. Ich bin unendlich dankbar....und von dieser Mitte aus kann ich mit Lebensliebe arbeiten und wir sind als Eltern befähigt die Balance zu suchen und zu finden. Ich wertschätze das, was ich geben kann & nehmen darf.

  

 

Herzlich,   

N.N. (Name ist der Redaktion bekannt)

 

 

 

Copyright © Foto: Markus Schmidt 2018


 

 

 

....noch nie habe ich so einen wundervollen Menschen wie Sie kennengelernt....,ich bin tief berührt und freue mich auf unsere gemeinsame freundschaftliche Zusammenarbeit....

 

...reinen Herzens und von ganzem Herzen, 

N.N. (Name ist der Redaktion bekannt)

 


 



Verehrter Prof.Kluge,

 

Vielen Dank für Ihre Worte, Ihre Mühen, Ihren Glauben und Ihren Zuspruch.

 

Ich befinde mich tatsächlich gefühlt und in „echt“ ein wenig in der Pampa...trotte so vor mich hin, schaffe es kaum mich zu motivieren oder stark zu machen... so kenne ich mich gar nicht (mehr)…

 

N.N. (Name ist der Redaktion bekannt)


 

 

 

Liebes Ehepaar Kluge!

 

Gestern hatte unser Sohn die letzten Prüfungen und er hat mit einem Schnitt von 2.1 bestanden!!

Wir freuen uns sehr und genießen und teilen dies mit Ihnen.

 

Ganz liebe Grüsse 

N.N. (Namen sind der Redaktion bekannt)

 

 


 

Sehr geehrter Professor Dr. Kluge,

In ihrem Scan meiner E-Mail an meinen Mann haben Sie urschriftlich zurückgefragt, ob ich Ihnen mitteilen könne, worin der positive Sinn meiner Absicht lag, jenen Briefstil zu gebrauchen.

Das ist gar keine so leichte Frage.

Aber ich versuche es so zu erklären.

Da ich immer wieder zu emotional auf derart E-Mails meines Mannes reagiert habe, aufgrund der in meinen Augen ungerechten Art und Weise, wie ich mich von ihm behandelt fühle, wollte ich seine Email in Ruhe beantworten. Ich hatte in den vergangenen Tagen schon öfter begonnen zu schreiben, aber diese Emails nicht weg geschickt, da ich irgendwann nicht mehr sachlich blieb, auch wenn ich ihm am liebsten die Leviten gelesen hätte. Der positive Sinn liegt darin, dass ich ab Sonntag wirklich Ruhe hatte und ungestört Punkt für Punkt beantworten konnte, zumal ich auch einiges anzusprechen hatte. Was mir wichtig ist, ist, dass, auch wenn ich ziemlich verletzt bin, ich mich aber dahin trainiere, dass ich höflich bin und bleibe und in meinen Emails nicht mehr ohne Anrede oder einen Gruß den Vater meiner Kinder anschreibe. Er ist der Vater, den die Kinder lieben und auch aus Respekt meinen Kindern und ihrer Liebe dem Vater gegenüber möchte ich dies so in Zukunft halten. Ich weiß nicht, ob er das so wahrnehmen wird, wie ich es für mich jetzt handhab, aber ich glaube, dass, wenn ich konsequent positiv und sachlich bleibe, dies auf Dauer auch etwas in der Kommunikation zwischen ihm und mir ändern könnte. Das wäre zumindest schön. Ich sage Ihnen ehrlich, dass mir immer noch die Tränen in den Augen stehen, wenn ich seine E-Mails erhalte und gleichzeitig kommt oft eine Art Wut in mir hoch. Aber ich lerne durch Sie gerade zu verstehen, dass es sich für mich nicht lohnt, mich darüber zu ärgern, denn es steht ja auch in meiner Macht, welche Gefühle meinen Alltag bestimmen. Zudem besitze ich Fähigkeiten diese Gefühle auszutricksen, indem ich mir Wissen aneigne bzw. mich daran erinnere, wie dies positiv zu bewältigen ist, wie über die Theorien der Kommunikation, ob ich seine E-Mails beispielsweise auf der Apell-, Sach-, Beziehungs- oder der Selbstoffenbarungsebene nach Schulz von Thun wahrnehme. ;-) Es stehen mir somit mehr als genug Werkzeuge zur Verfügung um eine gute Elternebene aufzubauen. Ohne ihm etwas Böses zu wollen, möchte ich dennoch die Anwälte und Sie in CC wissen, denn das unterstützt mich darin, "sachlicher" zu bleiben, bis sich die Art des Schreibens bei mir automatisiert hat und sich die Gefühle dank der Zeit herunter gefahren haben. So habe ich dann einfach gelernt PROFESSIONELLER zu agieren und zu kommunizieren. Ich möchte insbesondere, dass die Kinder einen Vater haben. Ich wünschte mir, auch im Sinne der Kinder, dass die Kinder uns als Vorbilder sehen und eine gegenseitige Wertschätzung ihrer Eltern, obwohl diese nicht mehr zusammen in Form einer Familie für sie da sind, erkennen. Auch werde ich bei den Übergaben nicht begrüßt, noch von ihrem Vater verabschiedet, was wahrscheinlich aber auch an den Anzeigen liegt, die ich erstattet habe. Dennoch. Am Ende des Tages muss ja einer damit anfangen. Da, wie ich von Ihnen gehört habe, Emotionen unser Denken bestimmen und unser Denken unsere Emotionen, so muss ich einfach lernen umzudenken, wenn ich mich besser fühlen möchte. Und ich möchte dies vor allen Dingen aufrichtig tun und nicht nur dem Schein nach. Zusammengefasst: Ich habe diesen Briefstil an meinen Ex-Mann genutzt, nicht, um ihn damit zu ärgern, sondern damit ich wirklich besonnen antworte und die Emotionen bis dahin heruntergefahren sind. Dabei möchte ich dann in einer E-Mail an ihn auch Ihren Vorschlag, den Sie mir in ihrer vorletzten Email an mich verfasst haben, einarbeiten. Sie haben mir geholfen zu verstehen, dass Vergangenheit, Vergangenheit ist und so sehr diese noch schmerzt, werden die Schmerzen nicht weniger, wenn ich sie durch mein unprofessionelles Verhalten indirekt verstärke. :-)

Ich hoffe, ich konnte ihre Frage hiermit einigermaßen beantworten. :-)

 

Herzlichste Grüße,

N.N.